Adventssonntage

- 1. Advent 2016

- 2. Advent 2016

- 3. Advent 2016

- 4. Advent 2016

Informationen

- Advent 2015

- Advent Bedeutung

- Adventskalender

- Adventskalender basteln

- Adventskalender kaufen

- Adventkranz modern

- Adventkranz Geschichte

- Adventszeit

- Barbaratag

- Barbarazweige

- Weihnachtsmarkt

Service

- Advent 2016

- Impressum & Kontakt

Weihnachtsmarkt 2016, Weihnachtsmärkte 2016

Infos und Tipps rund um das Thema Weihnachtsmarkt, Weihnachtsmärkte 2016

Es duftet nach gerösteten Mandeln, ein Leierkasten pfeift in hellen Tönen „Oh du fröhliche“ und in den Buden lockt allerlei Buntes, Glitzerndes, Handgemachtes und Wohlriechendes, die Weihnachtsmärkte in Deutschland versprühen ein ganz besonderes Flair. Meist von einer mittelalterlichen Altstadtkulisse umgeben, gruppieren sich hier die Glühwein-, Produkt- und Brat-Buden rund um einen haushohen Weihnachtsbaum.

Da überrascht es auch nicht, dass die deutsche Weihnachtsmarktkultur in aller Welt kopiert wird. Wichtigste Zutat dabei: die Weihnachtsmarktbude. Aus Holz gezimmert, festlich beleuchtet und mit weihnachtlichem Tand geschmückt bildet sie den Anziehungspunkt für Groß und Klein.

Entstehung der deutschen Weihnachtsmarktkultur

Wo einst im Mittelalter Fleischer, Bauern und Weber ihre Waren für den langen kalten Winter anboten, durften ab dem 14. Jahrhundert auch Kunsthandwerker, Zuckerbäcker und Spielzeugmacher ihre Produkte verkaufen.

Gedacht war dies vor allem für die Eltern, die neben wichtigen Wintervorräten auch schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für ihre Kinder einkaufen konnten. Dazu gab es in der Regel auch Frisches der Saison, wie geröstete Kastanien, Nüsse und Mandeln.

Je nach Region, bildeten sich im Laufe der Jahrhunderte auch vorweihnachtliche Lokalspezialitäten heraus. Als berühmteste Beispiele sind hier die Räuchermännchen, Schwibbögen und Weihnachtspyramiden aus dem Erzgebirge, der Dresdner Weihnachtsstollen oder auch die Nürnberger Zwetschgenmännle zu nennen. Zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands zählen sowohl der Bautzener (ab 1384)  und der Leipziger Weihnachtsmarkt (1458) als auch der Dresdner Striezelmarkt (ab 1434).

Die Dauer der Weihnachtsmärkte variiert sehr stark. So finden manche Weihnachtsmärkte nur an einem Tag oder Wochenende statt, andere dauern über die gesamte Adventszeit und manche schließen ihre Pforten erst mit dem Beginn des neuen Jahres.

Tolle Schnäppchen für den Weihnachtsmakrtbesuch findet man, wenn man sich für einen Reisedeal entscheidet. Dabei bieten Hotels ihre Zimmer bis zu 70% günstiger an als regulär. Wo man solche Angebote findet, erfährt man auf www.reisedeals-urlaubsdeals.de.

Deutsche Weihnachtsmärkte heute

Viele Städte bemühen sich heutzutage um ein Herausstellungsmerkmal ihres Weihnachtsmarktes. Während die traditionellen Märkte allein schon durch ihre gewachsene Kultur höchst individuell sind, zeichnen sich jüngere Weihnachtsmärkte durch außergewöhnliche Locations, bestimmte Themen oder Attraktionen aus.

So überrascht der Weihnachtsmarkt am Meer in Bremerhaven mit einem Märchenwald, in Esslingen wird ein stimmungsvoller Mittelalter-Weihnachtsmarkt zelebriert und auf der Festung Königstein in Sachsen werden Besucher im Rahmen eines historischen Weihnachtsmarktes auch tief in die Burggeschichte entführt. Mit außergewöhnlichen Produkten und Schauanlagen machen gerade die historischen Märkte auf sich aufmerksam. Denn hier können Besucher beim Schnitzen, Bürstenmachen, Korbflechten oder auch Drechseln zuschauen.

Als besondere Location haben sich zudem Schlossanlagen etabliert. Insbesondere das Renaissanceschloss von Oldenburg wird seit vielen Jahren als prächtiger Rahmen für die Schlossweihnacht und als imposanter Schloss-Adventskalender genutzt. Aber auch in Schwetzingen, Regensburg und Wiesbaden wird das örtliche Schlossensemble romantisch in die Weihnachtsmarktkulisse integriert.

 

 
Alle Termine ohne Gewähr